«Kein Wunder haben so viele Männer Affären!»

Unser Autor nervte sich über die Morgentoilette eines Dates. Ihr habt ihm dafür ziemlich den Kopf gewaschen.

Dieses Wochenende beschwerte sich unser Autor über ein Date. Eigentlich lief alles ziemlich rund: Kuscheln, Knutschen, low-key verliebt. Bis sich seine Gespielin frühmorgens auf das Klo verabschiedete und ziemlich gut hörbar ihren Darm entleerte.

Für unseren Autoren war das ein absolutes No-Go – die beiden haben sich danach nicht mehr getroffen. Viele von euch hingegen scheinen sich an ein paar Flatulenzen nicht zu stören. Im Gegenteil: Einige scheinen solche Dinge gar anzuturnen. Und für andere ist das schlicht das normalste auf der Welt.

«Kacken geht zu weit»

«Ich habe kein Problem damit, in der Gegenwart meines Mannes zu pinkeln, zu kacken oder wenn ich krank bin, zu kotzen», schreibt Anita. «Aber das ist eine Entwicklung und war nicht von Anfang an so.» Das klingt zwar sehr harmonisch, überschreitet aber bereits einige Grenzen. «Sorry, aber Kacken geht echt zu weit», schreibt ein anderer Leser. «Kein Wunder haben so viele Männer Affären!»

Ein paar wenige lassen ihren natürlichen Bedürfnissen bereits ab dem ersten Date freien Lauf. «Ich setzte mich auf den Thron und rief laut genug <Raketenstart in 3, 2, 1 …>, so dass sie es auch hören konnte», schreibt User Rick Sanchez. «Sie musste lachen, ich musste lachen und das wars. Augen zu und durch.»

«Das stört nach 30 Jahren noch»

Andere halten diesen Part ihres Lebens auch während langen Beziehungen geheim. «Das ist doch kein Anblick mit den Hosen an den Knöcheln, dem Gestank und den verschiedenen Geräuschen», schreibt J.S.M. «Das stört mich auch nach 30 Jahren Zusammenleben noch.»

Wie auch immer die Lage bei euch aussieht: Unser Redaktor wird sich wohl nicht so schnell mit lautem Toilettengang seiner Dates abfinden können – ganz egal wie krank oder blöd ihr das auch findet.


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174 Kommentare

Ralle vor 2 Monate
Ich geniesse es förmlich, wenn ich lautstark meine Körperöffnungen mit Gasen durchströmen lasse.
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Miriam vor 3 Monate
In solchen Fällen hilft wohl nur noch eine Konfrontationstherapie. Ich würde dem Autor empfehlen, sich Schritt für Schritt an Kaviar- und Sektspielchen heranzutasten. Hat man die Scham erstmals überwunden, trägt dies eindeutig dazu bei, einen lustvolleren Umgang mit diesen Körperfunktionen zu entwickeln. Der Autor könnte dadurch also trotzdem noch erwachsen werden.
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Hans vor 3 Monate
Nicht dass mich der Anblick meines kackenden Partners stören würde, aber wir gewähren uns da gegenseitig Privatsphäre. Es ist aber auch kein Problem, da - nach Anklopfen - mal reinzuplatzen, um dringed etwas rauszuholen. Es hat auch mit gegenseitigem Respekt zu tun, wenn man sich nicht ins Gesicht furzt.
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Freiherr von Knigge vor 3 Monate
Bedauerlich das tiefer Niveau hier. Auch wenn es nur um natürliche Sachen geht, so kann man damit auch zivilisiert umgehen. Eine Partnerschaft aber auch andere soziale Kontakte können oder tun es, nämlich darunter leiden, dass man ungehemmt damit umgeht. Man muss nicht verklemmt sein oder Blähungen verklemmen, aber man kann sich auf dem Balkon oder im Garten diskret erleichtern; das muss nicht unbedingt beim Essen oder fernsehen erfolgen. Man kann auch die Badezimmertüre offen lassen, wenn man sich mal richtig kennt; aber die feinere Art ist es dennoch die Türe zu schliessen und anschliessend zu lüften. Dabei muss man nicht unbedingt besorgt sein alle Geräusche zu übertönen; aber eben, man muss auch nicht unbedingt alle lautstark teil haben lassen.
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