Welches war dein schlimmstes Geschenk?

Sexy Negligés von der Schwiegermutter und gebrauchte Socken vom Onkel: Nicht alle sind geborene Geschenkemacher. Darum hier ein Vorweihnachts-Best-of der Artikel, die du lieber im Regal stehen lässt.

Nicht alle unserer Mitmenschen wurden mit genug Einfühlvermögen gesegnet, an dem sie sich beim Weihnachtsgeschenkeshopping bedienen können. Genau deshalb liegt auch nicht gerade selten verpackter Blödsinn unter dem Weihnachtsbaum.

Um unwissenden Gschenkli-Banausen dieses Jahr bei der Ideensuche für ihre Liebsten unter die Arme zu greifen und aufzuzeigen, wovon sie lieber die Finger lassen, fragte Reddit-User «eyeballceliac»: Was war das beschissenste Geschenk, das ihr jemals bekommen habt?

Danke, aber nein danke

In gerade mal zwei Tagen haben fleissige Schreiberlinge über 12'000 Kommentare auf die Frage hinterlassen und ihre Horrorgeschenkgeschichten niedergeschrieben. User «fishysponge» teilte sein Leid mit der Community und schreibt, dass ihr Ehemann den Einwegrasierer seines kürzlich verstorbenen Grossvaters geschenkt bekommen hat. Mitsamt Haaren und Dreck daran. Gleichermassen hat sich auch der Ex-Freund von Userin «Bassinlimbo» ein liebevolles Präsent ausgedacht: Ein Päckchen Zigaretten, mit dem er ihre ersten drei zigarettenfreien Monate gebührend feiern wollte.

Ebenfalls in unserer Top Five, der beschissensten Geschenke des Internets: Ein durchsichtiges, womöglich bereits gebrauchtes Negligé der Schwiegermutter, damit beide während dem «sexy Time» passende Outfits tragen können. Auch ganz oben mit dabei: Eine schon halb leergefressene Schachtel Praliné, weil der Beschenkte die Schokolade sowieso geteilt hätte. Und: Ein Hauch von Nichts. Also wirklich nichts. Weil Userin «asphyxiationbysushi» laut ihren Schwiegereltern «nicht wirklich zur Familie gehört».

Und welche Geschenke hättest du nach dem Auspacken am liebsten aus dem Fenster geschmissen oder angezündet? Erzähl es uns in den Kommentaren!


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23 Kommentare

Marsli vor 7 Tagen
Selbst gestrickte Socken und Pullover.
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Sarkas Mus vor 8 Tagen
Ich stamme noch aus einer Zeit als man sich «nützliche» Sachen wünschen musste, weil Geld echte Mangelware war. So wünschte ich mir von meinem Götti mehr oder weniger freiwillig einen Schultornister. Damals wusste ich noch nicht, was «Farbenblind» bedeutet. Nach dem ich ein knallrotes Teil bekommen hatte, für das man mich wohl in der Klasse damals verprügelt hätte, wusste ich es. Gott sei Dank konnte ich mit meiner Schwester tauschen. Es war ein absolutes Horror-Geschenk, heute wahrscheinlich kaum mehr der Rede wert. Vielleicht war früher eben doch nicht alles besser. Bin übrigens noch nicht mal 50. Liebe Kinder, wünscht euch vor Allem eines. Das die Vergangenheit sich nicht wiederholt. Sie war definitiv nicht witzig. Das ist sie nur aus weiter Entfernung.
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vor 8 Tagen
Ich habe drei Monate abgelaufene Soyamilch von meiner Mutter bekommen.
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Tim vor 10 Tagen
10 Kilo Packung Persil der solange im Keller Stand, dass die Packung unten durchnässt war. Auf den Heimweg ging der Karton auch noch im Auto auseinander - Danke Schwiegermutter!!!
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