30 Frauen lassen sich auf Youtube freiwillig erniedrigen

Ein Youtube-Channel setzt Tinder in die Realität um. Statt nur virtuell, darf ein junger Mann 30 Damen im echten Leben anhand des Swipe-Mechanismus liken oder wegswipen.

Zwar hatte «Late Late Show»-Moderator James Corden schon vor über zwei Jahren die Idee, Tinder ins echte Leben zu holen, doch «Jubilee Media» zieht nun nach. Das hauptsächlich auf Youtube vertretene Online-Medium startete ein Experiment, bei dem ein Mann (Er heisst Anshul, so wie «Enchilada». So hat er sich wirklich vorgestellt.) 30 Frauen gegenüber steht und die passendste von ihnen wählen muss. Props an den Youtube-Channel: Die Auswahl an potenziellen Freundinnen ist sehr vielfältig. Weisse Frauen, Asiatinnen, Dunkelhäutige, dünne und fülligere Damen – und nicht nur das 0815 blonde Schönheitsideal.

Swipen, aussortieren, speed-daten

Doch das war auch schon unser einziges Kompliment. Wie bescheuert die Idee ist, Tinder im echten Leben umzusetzen, merkt man spätestens beim Aussortieren. Wie bei der beliebten Dating-App, beordert der liebestolle US-Amerikaner die Damen nach links, wenn er kein Interesse hat, oder herzt sie nach rechts, wenn er dem potenziellen Date eine Chance geben möchte. Dieser Teil des Videos ist so fremdschämwürdig, wir verdecken beim Beobachten dieses Spektakels unser halbes Gesicht und geben schmerzerfüllte Laute von uns. Bitte nie wieder. Zum Glück leidet Anshul mit. Weil er überhaupt bei diesem Scheiss mitmacht, hat er es aber verdient.

Nachrichtenaustausch auf Tinder im realen Leben

Nach der ersten Auswahl bleiben 16 Frauen übrig. Zehn von ihnen interessieren sich nicht für den sichtlich nervösen Typ. Mit den restlichen sechs Frauen darf er an einem Speed ​-Dating teilnehmen und erhält fünf Minuten, um jede Dame oberflächlich kennenzulernen. Die Konversation, die sonst also auf der Tinder-App stattfindet und nicht selten schleppend verläuft, wird ins reale Leben projiziert. Eine Art realer Nachrichtenaustausch. Schliesslich entscheidet sich Enchilada Anshul mit den Strahlezähnen für die brünette Schönheit Cathrine. Sie tauschen Nummern aus, wie es aber weitergeht, erfahren wir nicht.

Über seine «Real-Life-Tinder»-Erfahrung erzählt er: «Ich habe das schon so oft auf meinem Smartphone gemacht, aber wenn du vor jemandem stehst und innerhalb von fünf Sekunden entscheiden musst, ob die Frauen geeignet sind oder nicht, fühlt sich das komisch an. Man muss sich viel schneller entscheiden, als wenn man jemanden zum ersten Mal im wirklichen Leben trifft». Ach was.


Kommentar schreiben

43 Kommentare

Marco vor 21 Tagen
Haha ich hötte alle 30 nacht rechts swipen können und keine hätte mich genommen. Standart wenn ich Date oder mich mal in eine app verliere.
3
0
Antwort
Ronaldo J. vor 21 Tagen
Coole Idee, hat auch zwei drei süsse Mädels, der Rest ist aber leider Ausschuss und höchstens noch als Putzfrau zu gebrauchchen, schade.
9
23
Antwort
Mann vor 22 Tagen
ich kann es mir nicht aussuchen was auf mich attraktiv wirkt, meine Präferenzen sind einfach wie sie sind. Dafür muss ich mich weder schämen oder entschuldigen, noch muss ich Interesse heucheln damit sich niemand beleidigt oder gedemütigt fühlt. Kommt damit klar, wir Männer müssen auch mit Ablehnung klarkommen lernen.
10
1
Antwort
ES vor 22 Tagen
Ich hatte das Gefühl, dass er sich zum Schluss für sie entscheiden wird! Da gab es schon Funken beimersten Blick.
12
3
Antwort
video
Werden spontane Tattoos bald verboten?

Werden spontane Tattoos bald verboten?

video
In diesem Café bedienen dich Gelähmte

In diesem Café bedienen dich Gelähmte

640'000 Dollar für einen Käse-Drucker

640'000 Dollar für einen Käse-Drucker

Porno-Fans lieben Fortnite

Porno-Fans lieben Fortnite