Wir stellen uns unseren kulinarischen Albträumen

Um unsere Büro-Kolleginnen und –Kollegen zu ärgern, konfrontieren wir sie mit ihren schlimmsten Nahrungs-Ängsten.

«Gegessen wird, was auf den Tisch kommt», sagt Mama. «Kinder in Afrika würden sich freuen, wenn sie nur halb so viel zu essen hätten, wie du!», schimpft Mama. Stimmt ja grundsätzlich auch mal. So irgendwie. Letztendlich ist es aber dann doch so, dass Geschmäcker unterschiedlich sind und den Welthunger auch kein ratzeputz-blitzblank aufgegessener Teller Broccoli-Auflauf beenden wird.

Fast jeder von uns neben seinen Leibspeisen auch so seine kleinen (oder grossen) kulinarischen Feindbilder. Und damit meinen wir nicht unbedingt Insekten-Burger, eingelegte Enten-Innereien oder gegrillte Känguru-Hoden. Für persönliche Hassobjekte im lukullischen Bereich müssen wir gar nicht in derlei Exotik abschweifen. Schon bei normalen Alltags-Speisen und –Getränken scheiden sich die Geister.

Redaktionsinterne Konfrontationstherapie

Was für den Einen ein Gaumenschmaus und Hochgenuss, löst beim Nächsten Gänsehaut und Brechreiz aus. Und weil es lustig ist, unsere Kollegen in der Redaktion mit ihren Schwächen und Abneigungen zu konfrontieren und sie dadurch ein bisschen blöd aussehen zu lassen, haben wir genau das getan: Sie gezwungen, sich ihren kulinarischen Albträumen zu stellen.

Wie sich das tapfere Team von Redaktorinnen und Redaktoren angestellt hat und mit welch grausamen Speisen sie zu kämpfen hatten, siehst du oben im Video. Sag uns doch auch noch kurz in den Kommentaren, bei welcher Speise oder welchem Getränk dir alles vergeht.
 


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43 Kommentare

de Ralle vor 3 Monate
Euch von Tillate finde ich jetzt mal bis auf wenige einfach mal super schräg. Das meine ich definitiv nicht im positiven Sinne. Die Themen sind auch fast immer sowas von an den Haaren herbeigezogen und absolut überflüssig. Meistens besteht der Artikel ja praktisch nur aus der Meinung des Schreibers und erinnert eher an irgendein schlechten Blog aus dem Netz. Jap, das war jetzt meine Meinung zu euren Produkten.
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Reto vor 3 Monate
Ich kann Erwachsene die irgendwelche normalen Lebensmittel nicht gern haben kulinarisch nicht mehr ernst nehmen. Ich glaube bei vielen müsste man es da mal mit Psychoanalyse versuchen um die wahren Gründe für solch abnormale Abneigungen zu finden
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Nettsy vor 3 Monate
Pilze, Trüffel, rohe Tomaten+Zwiebeln, Fenchel, Koriander, Zitronengras, Muscheln, viele Fische
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Toolate vor 3 Monate
Schön, dass ihr euch überwunden habt. Ihr wirkt schon fast wie normale Menschen auf mich.
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