Airbnb bietet die Chinesische Mauer an

Eines des Sieben neuen Weltwunder fungiert seit Neuestem als günstige Ferienunterkunft. Airbnb bietet einen Teil der altehrwürdigen Chinesische Mauer für einen Aufenthalt von vier Nächten an.

Über Jahrtausende hinweg unterlag das Übernachten auf der Chinesischen Mauer strengen Verboten. Und dann kam Airbnb. Die Untermieter-Plattform listet seit einigen Tagen das altehrwürdige Bauwerk zwischen seinen unzähligen anderen Möglichkeiten, die eine oder andere Nacht günstig in fremden Unterkünften zu verbringen. Wie oft hat man schon die Chance, eines der Sieben neuen Weltwunder als Ferienwohnung buchen zu können?

So cool das klingen mag – es gibt natürlich Einschränkungen. Einerseits (und für alle mit halbwegs gesundem Menschenverstand) bekommt man selbstverständlich nicht die gesamten 21'196 Kilometer zur Verfügung gestellt, sondern lediglich eine der der charakteristischen Turm-Kämmerchen. Zudem sollen nur vier glückliche Auserwählte in den Genuss kommen, das 360-Grad-Panorama und den offenen Sternenhimmel über China erleben zu dürfen.

Interkultureller Dialog mit VIP-Package


Hierfür ruft Airbnb – in Zusammenarbeit mit einem Team von Historikern und Denkmalschützern – weltweit Menschen auf, die Frage zu beantworten, warum es heute wichtiger denn je sei, Barrieren zwischen Kulturen abzubauen und neue Freundschaften und Verbindungen zu knüpfen. Die Plattform möchte mit dieser Aktion offiziell das beeindruckende Bauwerk und die chinesische Kulturgeschichte fokussieren und den interkulturellen Dialog fördern.

Bis zum 11. August habt ihr also noch Zeit, eure Gedanken mitzuteilen und nehmt damit automatisch am Wettbewerb teil. Die Gewinner werden natürlich eingeflogen und bekommen zusätzlich zur fancy «Wohnung» noch ein ziemlich nettes Rundum-Paket, das eine Mauer-Tour, musikalische und kulinarische Highlights und ganz spezielles VIP-Treatment beinhaltet. Lohnt sich also!


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3 Kommentare

Schweizerin vor 9 Tagen
Ja, leider nicht für Schweizer. Wie immer bleibt die Schweiz bei solchen Dingen aussen vor...
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Heinz vor 9 Tagen
Einfach nur unverständlich. Chinesen kaufen alles und machen die ganze Welt und natur kaputt und alle schauen nur zu.
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hanslustig vor 9 Tagen
Falls jemand in China AirBNB kicht vergessen sich bei der lokalen Polizei zu melden (Muss jeder Tourist in China, Hotels machen das Selbstständig für ihre Gäste) sonst wird die Ausreise etwas mühsam.
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