Britische Armee kämpft 40 Tage lang mit Riesen-Dildo

An einem britischen Armeequartier klebt ein gigantischer Plastikpenis. Vermutlich stammt der Anschlag aus den eigenen Reihen.

Nach den USA ist das Vereinigte Königreich die Nation, die am meisten Einsätze im Ausland durchführt: Soldaten sind beispielsweise in Afghanistan, Bosnien oder Mali stationiert. Vor ein paar Tagen offenbarte sich aber: Der Feind versteckt vielleicht gar nicht in Krisenregionen, sondern in den eigenen Reihen.

Am Hauptquartier der King’s Royal Hussars, eines Kavallerieregiments, das bereits im Irak und in Afghanistan im Einsatz war, prangt derzeit nämlich ein gigantischer Dildo.

Keine Priorität

Ein Video der eher unüblichen Kasernen-Gallionsfigur macht derzeit die Runde im Netz und sorgt dafür, dass sich die halbe Welt über die einst stolzen britischen Husaren amüsiert. Denn diese kann man dabei beobachten, wie sie ziemlich ungeschickt versuchen, das Sexspielzeug von der Kasernenwand zu entfernen – mit einem wackligen Stab, der scheinbar aus Zeltstangen zusammengebastelt ist.

Bis ihnen dies gelingen wird, dürften aber noch ein paar Wochen vergehen. In den Augen der Verantwortlichen besitzt das Entfernen das wabbligen Gummi-Phallus nämlich keine hohe Priorität und entsprechend könnte es noch bis zu 40 Tage dauern, bis ein paar Soldaten den Befehl erhalten, den Dildo von der Wand zu entfernen.

Scherz unter Soldaten

Wie die britische Tageszeitung «The Sun» weiss, findet sich die Quelle dieser Demütigung in den eigenen Reihen. Das nahegelegene Royal Tank Regiment, welches scheinbar in Konkurrenz mit den Husaren steht, sei verantwortlich für die Aktion.

Gottseidank sieht die Lage bei uns in der Schweiz ja etwas anders aus und unser Militär hat besseres zu tun, als Dildos an Wände zu kleben. Auf Wohnhäuser ballern oder Panzer, Sprengstoff und Waffen verlieren, beispielsweise.


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30 Kommentare

Roli vor 20 Tagen
Wahrlich gigantisch.... Bis sie ihn bewegt haben habe ich den "Riesenpenis" auf dem Gebäude gesucht
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arnold gasser vor 20 Tagen
Wow, was für royale Kindsköpfe..
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Mambo Nr.5 vor 21 Tagen
Ist recht Harmlos,gegenüber der Schwarzen-Mamba die eine Zeitlang als Running-Gag in der schweizer Armee kursierte. Auch die dauerte ca 40 Tage bis sie vollständig entfernt werden konnte.
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Rumpelholz vor 21 Tagen
Naja, dann lieber ein paar Panzer verlieren als auf einem fremden Kontinent von der eigenen Armee irrtümlich beschossen zu werden. Auch andere machen Fehler, nur schreibt dort niemand drüber.
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