Diese Luxuskarre besteht nur aus Lego – und fährt

Ein echter Bugatti ist eine technische Meisterleistung – wie sich herausstellt, lässt sich der Sportwagen aber auch aus Legosteinen nachbauen.

Hast du je versucht, den Eiffelturm aus Lego zu basteln? Wir scheiterten als Kinder bereits dabei und streuten die Einzelteile in einem Wutanfall durchs ganze Zimmer. Dabei lassen sich aus Lego-Klötzen sogar richtig komplexe Dinge nachbauen – einen Bugatti Chiron zum Beispiel.

Kürzlich stellte Lego sein kleines Spielzeug-Model des Luxusboliden vor. Nun haben die Tüftler des dänischen Spielzeugherstellers den Chiron detailgetreu und in Originalgrösse zusammengebaut. Und ja, das Ding fährt sogar.

Nicht ganz so schnell wie das Original

Die Baukasten-Variante der Luxuskarre besteht ausschliesslich aus «Lego Technic»-Teilen – sogar der Motor. Angetrieben wird das anderthalb Tonnen schwere Baby nämlich von 2'304 Elektromotoren, die auch in der «Technic»-Serie verwendet werden.

Damit schafft der Plastik-Chiron natürlich keine 463 km/h wie das Original. Trotzdem bretterte Testfahrer Andy Wallace, ein ehemaliger Rennfahrer und notabene der gleiche Dude, der für Bugatti das neue Modell auf die Probe stellte, mit beeindruckenden 20 km/h durch die Strassen.

Über eine Million Einzelteile

Im Lego-Bugatti stecken rund 13'000 Arbeitsstunden und über eine Million einzelne Bausteine – kein einziges davon geklebt sondern alle nur zusammengesteckt. Selbst der ausfahrbare Heckflügel, das abnehmbare Lenkrad und die ikonischen Scheinwerfer bestehen ausschliesslich aus Klötzen.

Wir sind uns nun nicht mehr sicher, ob wir die Ingenieure von Lego oder Bugatti mehr bewundern.


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