Hast du den schlimmsten Mitbewohner der Welt?

Bremsspuren in der Kloschüssel, Schamhaare in der Badewanne und abgeschnittene Fussnägel im Wohnzimmer – das Zusammenleben mit anderen Menschen kann ganz schön herausfordernd sein.

Mitbewohnerinnen oder Mitbewohner bringen oft jede Menge Vorteile. Abgesehen von der praktischen Tatsache, dass sie ihren Teil der Miete übernehmen und hoffentlich regelmässig bezahlen, kommen viele Exemplare noch mit nützlichen Extras daher. Wie etwa einer Grundausstattung von Geschirr, Besteck und Küchenutensilien – je mehr man davon hat, umso länger kann man das lästige Abwaschen aufschieben.

Auch für nächtliche Saufgelage, Ratgeber in Liebessachen oder einfach mal als nette Gesellschaft in Momenten, in denen man wirklich nicht alleine sein möchte sind sie oft willkommene Alltagsbegleiter. Leider sind die meisten von ihnen zusätzlich noch mehr oder weniger normale Menschen mit ausfallender Körperbehaarung. Die auch mal gross aufs Klo müssen. Und Sex haben – wenn schon nicht mit anderen, dann zumindest mit sich selbst. Und vielleicht hören sie auch gern mal Mark Foster. Oder Sarah Connor. Auf voller Lautstärke.

Gras-Dealer oder Porno-Starlet?

Geräusche, Gerüche, unappetitliche Hinterlassenschaften, ausufernde Homepartys, exotische Albtraum-Haustiere – mit all dem und noch viel mehr muss man rechnen, wenn man sich dazu entschliesst, sein Zuhause zu teilen. Bis wir die perfekten Mitbewohner (sollte es sie überhaupt geben) gefunden haben, durchleben die meisten von uns eine Reihe von Horror-Szenarien hervorgerufen von militant-veganen Ernährungsrebellen, dem fast schon obligatorischen Gras-Dealer, der spiessigen Theologiestudentin mit Stauballergie und dem Kleinstadt-Casanova, dessen wöchentliche Eroberungen lauter stöhnen, als Lena Nitro in jedem ihrer Pornofilme.

Wie ist das bei dir? Wir wollen deine schlimmsten, lustigsten, bizarrsten, verstörendsten und seltsamsten Erfahrungen aus deinem WG-Leben erfahren. Welche Storys haben sich bei dir im Hirn so fest eingebrannt, dass du eigentlich zur Trauma-Therapie gehen müsstest? Die Kommentar-Sektion unten steht dir offen – gern auch anonym.


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39 Kommentare

Mardith vor 3 Monate
Ich lebe seit 36 Jahre in der Schweiz. Meine Mitbewohner sind meisten Schweizer. Wenn ich Wohnung suchen Frage ich die Besitzer ob alle Ausländer in diesen Wohnung wohnt.. Wenn ja, dann suche ich wieder Wohnung weiter. So wenn ich Wohnung suchen, suche ich in eine guten Quartier dann weiss ich das ich eine guten Nachbarschaft.
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Nicoo vor 3 Monate
Ich hatte einen Mitbewohner, der sich nicht oft duschte, unglaubliche Schweissfüsse hatte und nie die Fenster aufmachte zum lüften. Er blies meinen Katzen den Rauch von seinem Joint an und brach in meinZimmer ein. Als ich mal in die Ferien fahren wollte, drohte er mir, dass er meine Katzen ineinTuerheimmachen würde. Da wünschte ich mir einen Baseballschläger...er nahm Pilze an der Streetparade und sagte nichts, obwohl er mir versprach nichts zu nehmen, er zerschmetterte sein Drum aus Ton auf drn Balkon, weil ich mit meiner Freundin quatschte und ihnnicht dabei haben wollte. Er stand oft ganz nah bei mir und es war unangenehm. ich bin von einem Tag auf den anderen ausgezogen..
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Ekeltoni vor 3 Monate
Mein mitbewohner hatte mal mit seiner damaligen freundin in seinem zimmer analsex. Weil er hart rangegangen ist, riss ihr der schliessmuskel und si kackte ein, mein kolleg kriegt panik schiesst seine eigene ladung kacke ab. Als ich ins zimmer trat lag die freundin nackt und verschissen da war ganz blass und hat gezittert mein kolleg mit dem reizdarm war mit der sitation völlig überfordert und hat seinen arsch über den teppich gezogen wie eine katze. Aber zum glück war die souveränitet in person (das bin ich) im raum anwesend. Behende informierte ich die aambulanz und stoppt die blutung der jungen dame. Dank mir nahm die sitwation ein gutes ende.
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David vor 3 Monate
Hatte mal einen Mitbewohner, welcher seine Kollegen mit nach Hause brachte um zu feiern. Einer hat im Vollrausch auf einen Radiator geschissen. Meinen Mitbewohner interessierte das wenig, putzen musste ich... Es war ziemlich mühsam und zum Kotzen. Drei Monate später musste er sich einen anderen Dummen suchen und ich behalte lieber für mich wie er das zurück bekommen hat. Er ahnt bis heute nichts davon...!!
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