Diese Frau würde im Weltall Enten köpfen

Die Roboter-Tüftlerin und Youtuberin Simone Giertz will ins Weltall. Um ihre Durchhaltefähigkeit zu testen, schloss sie sich zwei Tage lang im Badezimmer ein. Zum Zeitvertreib köpfte sie eine Ente.

«Die Macht der Könige ist auf die Vernunft und auf die Torheit des Volkes gegründet – und viel mehr auf die Torheit», sagte Blaise Pascal. Wer das ist? Nach dem Typ ist das «Pascal» aus dem Physikunterricht benannt. Ein cleverer Dude also. Und im Fall von Simone Giertz behält er vollkommen recht, auch wenn sie nicht irgendeine langweilige Königin ist, die anderen Nationen den Krieg erklärt oder Todgeweihte begnadigt. Ihr Königreich heisst Youtube und ihre Leibgarde besteht aus Robotern, die an Torheit nicht zu überbieten sind. Denn sie verpassen ihr am Morgen Ohrfeigen, damit sie aus dem Bett kommt oder übermalen nicht nur die Lippen, sondern gleich das ganze Gesicht mit Lippenstift.

Ab ins All!

Die Tüftlerin fasziniert sich aber nicht nur für ungelenke Gehilfen aus Zahnrädern, sondern auch fürs All: Giertz wäre gerne Astronautin. Dafür muss man – wie wir dank «The Big Bang Theory» wissen – aber ein ziemlicher Freak sein. Mit ihrem neusten Video will die Youtuberin jetzt beweisen, dass sie nicht nur freakig genug fürs All ist, sondern auch die Zeit im Raumschiff problemlos totschlagen könnte. «Um zum Mars zu kommen, muss man rund 16 Monate in einem Spaceshuttle rumhängen», sagt Simone. «Und ich hatte noch nicht einmal eine Beziehung, die solange anhielt

Um zu beweisen, dass sie die Sache mit den Weltraumreisen besser hinkriegt als ihr Liebesleben, schloss sich die Schwedin 48 Stunden lang in ihrem Klo ein. Wir tun das normalerweise nur, wenn eine 16-monatige Beziehung zu Bruch geht. Sie tat das, um ein Astronautenleben zu simulieren: Ohne Internet und ohne Computer, nur mit gefriergetrocknetem Essen, einigen Kameras, ein paar Kinderbüchern und einem Shirt, auf dem «Asstronaut» steht. NASA-Style halt.

Sind Tampon-Ohrenringe NASA-tauglich?

Dass Menschen ein wenig crazy werden, wenn sie irgendwo eingesperrt sind, beweist die Menschheitsgeschichte zu genüge. Und der 26-Jährigen ergeht es bei ihrem Selbstexperiment nicht anders. Sie köpft eine Badeente, versucht stundenlang Pfeifen zu lernen und hängt sich Tampons um ihre Ohren. Wenn wir also «The Big Bang Theory» glauben schenken wollen, dann passt die Dame perfekt in ein Space Shuttle. Ihre Roboter könnten ihr garantiert auch im schwerelosen Raum Ohrfeigen verpassen und das «Asstronaut»-Shirt würde dem NASA-Team einen hübsch selbstironischen Touch verpassen. Nur auf die Tampon-Ohrringe müsste sie eventuell verzichten.

Was würdet ihr tun, wenn ihr 48 Stunden lang in einem Raum eingesperrt seid? 


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11 Kommentare

Dr. Seudberg vor 9 Monate
Toll, und ich würde im Fegefeuer einem Rinozeros die Eier kraulen
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Antwort
AustroNot vor 9 Monate
Jeder kann AustroNot werden. Stell Dich vor einen Green Screen, schauckle ein bisschen auf und ab und verwende einen passenden Hintergrund. Wie lange noch, bis ihr checkt, dass Spacewalks ein fake sind??? Genau so fake, wie der Müll, den diese Dame von dich gibt..
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Heinz Schneider vor 9 Monate
Schade um die Ente. Umgekehrt wäre das besser und nicht schade.
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Niki vor 9 Monate
Badernten Köpfen !!!!! Superleistung ?????? Wie wärs mit einem toten Löwen. Einfach krank. Zeit für die Klapse.
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