Dank Youtube zu grossen Weltstars

«The Vamps» werden als Nachfolger von One Direction gehandelt. Bei uns im LOUD-Interview sprechen sie über diesen Druck und darüber, dass sie keine Zeit haben, die Kleider zu waschen.

Boybands kommen und gehen, das wissen wir alle. Doch ab und an sticht eine Gruppe aus der Masse heraus, die nicht so sehr nervt wie andere. In diesem Falle: The Vamps.

Vielleicht liegts auch daran, dass sie nicht in einer anstrengenden Castingshow zusammengezüchtet wurden. Fakt ist: Die britische Truppe – bestehend aus Connor Ball, Tristan Evans, James McVeyund Brad Simpson – ist auf dem Boden geblieben und echt sympathisch.

In die One-Directon-Ecke gedrückt

Gefunden haben sich die Buben in der virtuellen Welt von Youtube. Anfänglich stellten die vier Jungs zahlreiche Coverversion auf die Videoplattform und sammelten damit Millionen von Views und Anhängern – oder eher Anhängerinnen. Bis sie schliesslich mit eigenen Liedern wie «All Night», «Can We Dance» oder «Somebody To You» die Charts eroberten.

Wenn man dann bei den «Grossen» mitmischt, wird man natürlich schnell in eine Ecke gedrückt. Im Falle der Vamps in die «One-Direction-Ecke». Das stört die Jungs aber nicht, wie sie LOUD verraten.

Tristan erzählt uns im Interview, dass man als Boyband stets einem gewissen Druck ausgesetzt ist. Weiter erfahren wir, was The Vamps in Peru getrieben haben und mit welchen Schwierigkeiten man auf Tour zu kämpfen hat. Das und noch mehr gibts jetzt im obigen Video.


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1 Kommentar

Jesy Nelson vor 3 Monate
Die waren als Vorgruppe von LITTLE MIX dabei, im Mai. Ganz nett, nicht ganz vergleichbar mit 1D. Der Gitarrist ist allerdings ein schnuckel mit Mukis.. grins
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Antwort
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