1001 nackte Frauenhintern

Knackig, knochig, apfelförmig: Hinterteile sind so vielfältig wie Schneeflocken. Das Fotoprojekt «1001 Fesses» zeigt verschiedenste Pos von Frauen aus aller Welt, um Körper- und Selbstbewusstsein zu stärken.

In Zeiten popkulturellen Zelebrierens von Hinterteilen geistert bereits seit 2014 ein Projekt durch die weiten Welten des Internets, das die Schönheit, Farben- und Formenvielfalt von weiblichen Rückenansichten auf eine ziemlich unpornöse Art feiert.

Selbsthass gegen den eigenen Arsch

Unter dem Namen «1001 Fesses» wollen zwei befreundete Fotografinnen aus Kanada die Pos von genau 1001 völlig verschiedenen Frauen fotografieren. Ihre Mission ist es, «die Schönheit der weiblichen Figur einzufangen und dabei eine weitverbreitete Unsicherheit anzugehen: Selbsthass gegen unsere eigenen Hinterseiten», wie sie erklären.

In einer Welt, in der Frauen dem konstanten Vergleich mit perfekten Insta-Models und inszenierten, photogeshopten Megaärschen auf Titelseiten und dem Einfluss eines vorgegebenen Körperkults ausgesetzt sind, ist es ziemlich angenehm, einen neuen, wunderschönen und irgendwie ganz und gar nicht sexuellen Approach zum Thema vorzufinden.

Schon mehr als die Hälfte ist im Kasten

Frédérique Marseille und Emilie Mercier, die beiden jungen Frauen, die «1001 fesses» ins Leben riefen, haben bis zum heutigen Tag schon über 600 Frauen aus aller Welt im Evakostüm für ihr Booty-Positivity-Projekt abgelichtet. Sobald sie den tausend-und-ersten Hintern im Kasten haben, sollen die gesammelten Fotos in einem grossen Bildband erscheinen.

Die Künstlerinnen schreiben auf ihrer Webseite, dass die Intention hinter der Idee, unzählige nackte Geschlechtsgenossinnen zu portraitieren, zum Teil darin bestand, ihnen auch über ihre eigenen Unsicherheiten hinwegzuhelfen.
 


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137 Kommentare

Hoi vor 23 Tagen
Grad go drufficke
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tutä und losä vor 23 Tagen
überall nackti füdli - läck isch das GEILLLLLLL!!!!!
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Bor Neo vor 24 Tagen
Scheussliche Ärsche scheusslicher Weiber! Das blanke Grauen! Es kotzt sich leicht bei solchen Ansichten!
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Don Draper vor 24 Tagen
Da sprechen die Feministinnen dauernd davon, dass eigentlich die Frauen das starke Geschlecht seien, doch irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass Frauen offenbar eine mediale Dauerberieselung durch Kunst, Werbung, Literatur, Presse etc. brauchen, die ihnen 24/7 versichert, wie toll, souverän, selbstbewusst, unabhängig, schön, stark, tapfer, mutig, etc. pp. sie sind. Wieviel Kilo Honig ums Maul braucht denn die Moderne Frau von heute so täglich?
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